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Frechenhausen ist der kleinste der drei Ortsteile der Gemeinde Angelburg im so genannten Hinterland im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf. Das Dorf liegt im Tal des Gansbaches, das sich an der Bergstock-Angelburg (609 m) erhebt und zum Fluss Perf in Niedereisenhausen (Gemeinde Steffenberg) fließt.

In der ersten urkundlichen Erwähnung um 1330 wurde Frechenhausen bezeichnet „Fritchinhusin“ wie im Herborner Mark. In einer Zusammenstellung der Erzdiözese Mainz um 1500 kann „Frehenthusen“ gelesen werden. 1577 wurde Frechenhausen nach Lixfeld gebracht und nach Lixfeld wird es seit 1629 weitergeführt.
Die Kirche, ein zweistöckiges normales Steingebäude, wurde 1848 als Schule gebaut und bis 1965 als Wohnhaus genutzt. 1976 begann der Umbau und der Anbau des Glockenturms. 1977 wurde die erste Unterstützung gefeiert. 1637 heirateten zwei Töchter der Sebastian-Ausgaben aus Frechenhausen zwei Tischbein-Söhne, aus denen die berühmte Malertafel Tischbein (Goethemaler) hervorging. Mit dem Eintritt in die Nachbargemeinde Lixfeld am 1. April 1972 bildete Frechenhausen die Gemeinde

Die folgende Auflistung zeigt die von Frechenhausen vertretenen Territorien und Verwaltungseinheiten:
Bevölkerungsentwicklung
Bevölkerungszahlen, die bis 1967 besetzt sind:
> Gemeindewappen
Unter Verwendung der Annahme des Gemeindewappens durch den hessischen Innenminister vom 18. Mai 1962 wurde die folgende Beschreibung gegeben: „Zwei Sterne in verworrenen Farben, durch schwarze und weiße schräge Platten getrennt.“ < In der Gemeinde Frechenhausen wurden die Herren von Bicken, von Döring, von Hohenfeld sowie die Grafen von Wittgenstein belagert. Drei dieser Familien trugen Wappen in den Grundfarben Schwarz und Weiß und zwei davon astar.
Die Frechenhausen Haltestelle war an der Scheldetalbahn. Dies wurde beiseite gelegt.
Frech Hausen | Gönner | Lixfeld

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